Projekt TransforMA:
Transformation aktiv mitgestalten

Mannheim und die Region Rhein-Neckar erleben einen tiefgreifenden technologischen und gesellschaftlichen Wandel. Soziodemographische und klimatische Veränderungen sowie Megatrends wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Biologisierung erzeugen erhöhten Transformationsdruck auf die Gesellschaft und Wirtschaft.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt TransforMA hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Wandel aktiv mitzugestalten. Die technische Expertise der Technischen Hochschule Mannheim und die sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Perspektive der Universität Mannheim dienen TransforMA als Fundament, um gemeinsam mit regionalen Partner*innen Transformationsbedarfe zu identifizieren und innovative Lösungsansätze für die Stadt Mannheim und ihre Bürger*innen zu entwickeln.

Im Mittelpunkt steht der Austausch von Ideen, Wissen und Technologien zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft und der leichte Zugang zu Wissen und Technologien aus beiden Hochschulen. Diese Vernetzung ermöglicht es allen Beteiligten, voneinander zu lernen, Expertisen zu bündeln und Mannheim und die Region Rhein-Neckar zukunftssicher zu gestalten.

Was bedeutet Transformation?

Transformation beschreibt einen tiefgreifenden und oft langfristigen Veränderungsprozess, der alle Bereiche eines Systems betrifft – sei es in der Wirtschaft, der Gesellschaft, der Technologie oder der Umwelt. Dabei geht es nicht nur um oberflächliche Anpassungen, sondern um grundlegende Veränderungen, die das bestehende Gefüge neu ausrichten.

Ziele von TransforMA

TransforMA vernetzt Transferaktivitäten zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, um Synergien zu schaffen und gemeinsame Innovationspotenziale zu erschließen. Dabei kombiniert TransforMA die technische und praxisorientierte Expertise der Technischen Hochschule Mannheim mit der sozial- und wirtschaftwissenschaftlichen Perspektive der Universität Mannheim. Durch gezielte Kooperationen und den Aufbau nachhaltiger Netzwerke entstehen innovative Lösungen, die technologischen Fortschritt mit gesellschaftlichem Mehrwert verbinden. Gleichzeitig wird der gesellschaftliche Dialog gefördert, um die Akzeptanz notwendiger Veränderungen zu steigern.
TransforMA begegnet den Herausforderungen der Transformation in der Region Rhein-Neckar mit einem interdisziplinären wissenschaftlichen Ansatz. In enger Kooperation mit Unternehmen, der Stadtverwaltung und zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützt TransforMA den Ausbau bestehender Strukturen für den Technologie- und Innovationstransfer. Ziel ist es, effiziente Prozesse im Innovations-Ökosystem zu schaffen, indem Ressourcen, Fachwissen und Kompetenzen gebündelt werden. Diese verbesserten Strukturen fördern die Zusammenarbeit und tragen dazu bei, dass Transformationsprozesse in der Region evidenzbasiert und nachhaltig vorangetrieben werden.
TransforMA entwickelt und testet zielgruppenspezifische Formate, die den offenen Dialog und konstruktiven Austausch zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft fördern. Dadurch unterstützt TransforMA den wechselseitigen Transfer von Ideen, Technologien und Wissen, treibt den Wandel in der Metropolregion Rhein-Neckar voran und schafft eine Plattform für nachhaltige Kooperationen.

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Projektstruktur und Förderung

Das Verbundprojekt TransforMA besteht aus fünf Handlungsfeldern, die sich mit unterschiedlichen Transformationsthemen befassen. Die Stärke der Zusammenarbeit beider Hochschulen liegt vor allem in der Kombination der anwendungsorientierten Grundausrichtung der Hochschule Mannheim mit der wissenschaftlich-reflexiven Perspektive der Universität Mannheim.

Das Projekt wird aus der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Es wird von Januar 2023 bis Dezember 2027 mit knapp 12 Millionen Euro gefördert.